Eine Utopie für die Gesundheitsversorgung

In einem Kiez-Gesundheits-Zentrum wollen Berliner Kollektivist_innen die Gesundheitsversorgung politisieren veröffentlicht in analyse & kritik. Zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 617 / 21.6.2016 Eine sehr lebendige Auftaktveranstaltung zur Idee eines geplanten Kiez-Gesundheits-Zentrums hat das Gesundheitskollektiv Berlin am 26. April 2016 erlebt. Etwa 150 Menschen waren der Einladung der …

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Ein Jahr im Auftrieb

Die Gefangengengewerkschaft/ Bundesweite Organisation (GG/BO) feiert in diesen Tagen ihr einjähriges Bestehen (siehe Artikel zur Gründung). Aktuell gehören der Initiative eigenen Aussagen zufolge bereits 700 Mitglieder in 50 Haftanstalten der Bundesrepublik an. In 16 Gefängnissen bestehen aktive Sektionen mit jeweiligen Sprechern der selbstorganisierten Gewerkschaftsinitiative. Ziel sei es, so die GG/BO …

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Herz und Hass

Artikel in der Jungle World vom 5.3.2015: Raucherecke von Johannes Spohr Der Lichtblick ist eigentlich Dresdens Sache nicht. Doch es gibt Momente, in denen man hoffen kann, die Dinge würden nicht nur schlechter. Während 400 Anhänger des britischen Pegida-Ablegers in Newcastle eine Niederlage erleiden, demonstrieren etwa 4000 Menschen unter dem Motto …

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Ayotzinapa schmerzt

Ayotzinapa schmerzt Offener Brief an die Zivilgesellschaft in Mexiko und in der Welt von Kollektiv der Kulturarbeiter_innen in Mexico Einen Monat nach dem Massaker und den gewaltsamen Verschwindenlassen der Studierenden in Iguala, Guerrero, empfinden wir weiterhin Schmerz für unsere Toten; wir vermissen jene, die uns genommen wurden und die sie …

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Bewusstseinsperipherie #1

Kurz gemeldet am Stück Bereits Ende Mai nahm sich der Inhaftierte Peter John in der JVA Tegel das Leben. Sprecher der Insassenvertretung und der Gesamtverwahrtenvertretung äußerten sich nun mit diesem Bericht dazu. Die Verfasser gehen vor allem auf die „Sonderbehandlung“ ein, der John seit langer Zeit seitens der Anstalt ausgesetzt …

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„Verheerende Bilanz“

Ein Interview mit Miklós Klaus Rózsa über Antisemitismus in der Linken Erschienen am 29.3.2014 auf rosalux.de Miklós Klaus Rózsa wurde 1954 in Ungarn geboren. Seine jüdischen Eltern flohen im Zuge des Volksaufstandes 1956 mit ihm in die Schweiz. Sowohl als Fotojournalist wie auch als linker Aktivist erlebte Rózsa immer wieder …

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Überschaubares Gedenken

Artikel in der Jungle World vom 14.11.2013: Beim »Radnóti-Marsch« am 9. November in Budapest wird der Opfer der National­sozialisten in Ungarn gedacht. Trotz antifaschistischer Unterstützung aus Deutschland kamen dieses Jahr nur Wenige dorthin. von Johannes Spohr In den vergangenen Wochen haben Faschisten und ihre Gegner in Ungarn mehrfach die Aufmerksamkeit deutscher …

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19 Kilometer antifaschistisches Budapest

Am 9. November führten antifaschistische Gruppen zum fünften Mal den »Radnóti-Marsch« in Budapest durch. Sie erinnern damit am Internationalen Tag gegen Faschismus und Antisemitismus, der gleichzeitig der mutmaßliche Todestag des 1944 von den Nationalsozialisten ermordeten ungarischen Dichters Miklós Radnóti ist, an die Taten der Nazis, ihre Opfer sowie den antifaschistischen Widerstand. …

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