Weltbilder im Wandel

Miklós Klaus Rózsa und Wolfgang Seibert sprechen über den Wandel ihrer Positionen zu Zionismus, Antisemitismus und Israel. Vorabdruck aus »Verheerende Bilanz: Der Antisemitismus der Linken« in der Jungle World vom 14. April 2017. Klaus Rózsa, Jahrgang 1954, und Wolfgang Seibert, Jahrgang 1947, vereint eine aktivistische, linksradikale und jüdische Biografie, die …

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»Eine tote Partei«

Interview in der Jungle World vom 23.12.2015: Die Partei »Allianz für Fortschritt und Aufbruch« (Alfa), eine Abspaltung der Alternative für Deutschland, hat es im Raum Pinneberg bei Hamburg nicht leicht. Versuche, eine Veranstaltung abzuhalten, wurden entweder von Antifaschisten vereitelt oder die Veranstaltungsräume wurden wieder gekündigt. Funktionäre der Partei wehren sich …

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Vergeben will niemand

Artikel in der Jungle World vom 7. Mai 2015: Am 2. Mai wurde in Odessa den Opfern der Ausschreitungen und des Brandes im Gewerkschaftshaus von vor einem Jahr gedacht. Von beiden Seiten. von Johannes Spohr Offiziellen Angaben zufolge ist es am 2. Mai ruhig geblieben in Odessa. Es war eine Ruhe im …

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Agenten wider Willen

Artikel in der Jungle World vom 30.4.2015: Mittlerweile gelten der russischen Regierung auch unabhängige Forschungeinrichtungen als verdächtig. von Johannes Spohr NGOs in Russland können sich immer weniger um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern. Viele wurden von staatlichen Behörden als »ausländische Agenten« klassifiziert; wer davon betroffen ist, muss mit Maßnahmen rechnen, die …

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Millionäre mit Mietproblemen

Artikel in der Jungle World vom 19.3.2015: Politisch profitiert das belorussische Regime vom Ukraine-Konflikt, doch die ­Anbindung an Russland schadet der Wirtschaft. von Johannes Spohr Um den Verlust seiner Macht muss sich der belorussische Präsident Alexander Lukaschenko derzeit kaum Sorgen machen. Schenkt man den Umfragen des Unabhängigen Instituts für sozioökonomische …

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Herz und Hass

Artikel in der Jungle World vom 5.3.2015: Raucherecke von Johannes Spohr Der Lichtblick ist eigentlich Dresdens Sache nicht. Doch es gibt Momente, in denen man hoffen kann, die Dinge würden nicht nur schlechter. Während 400 Anhänger des britischen Pegida-Ablegers in Newcastle eine Niederlage erleiden, demonstrieren etwa 4000 Menschen unter dem Motto …

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