„Verheerende Bilanz“

Ein Interview mit Miklós Klaus Rózsa über Antisemitismus in der Linken Erschienen am 29.3.2014 auf rosalux.de Miklós Klaus Rózsa wurde 1954 in Ungarn geboren. Seine jüdischen Eltern flohen im Zuge des Volksaufstandes 1956 mit ihm in die Schweiz. Sowohl als Fotojournalist wie auch als linker Aktivist erlebte Rózsa immer wieder …

Weiterlesen

Die Chronistin

Artikel im Neuen Deutschland vom 30.1.2014: »Die Menschen werden sein, und man wird sie nicht vergessen, denn: Die Bücher werden sein.« Die lettische Jüdin und ehemalige Rotarmistin Eva Vater lebt heute in Tel Aviv. Im Kino Krokodil ist jetzt ein Film zu sehen, der sie porträtiert Von Johannes Spohr »Nu, …

Weiterlesen

Umverteilung nach unten

geschrieben für wem gehört die welt? Am vergangenen Dienstag wurde der neue Haushalt von Israels neugewähltem Finanzminister Yair Lapid (Yesh Atid/Es gibt eine Zukunft) im Kabinett verabschiedet. Der Entwurf setzt die neoliberale Kürzungslogik der vergangenen Jahre unverändert fort. Lapids Änderungsversprechen hinsichtlich der wirtschaftlichen Krise sind als Wahlkampftaktik entlarvt.

Weiterlesen

Hackerangriffe zum Holocaustgedenken

geschrieben für wem gehört die welt? Der diesjährige Yom Ha’ Shoah, Israels nationaler Gedenktag an die Ermordung der europäischen Juden, wurde in diesem Jahr von einer gezielten Hackerattacke begleitet. Zu dem Angriff bekannte sich die Gruppe „Anonymous“, die als weltweit agierender Hacker-Zusammenhang gilt.

Weiterlesen

Geheim und „freiwillig“ – Abschiebungen in den Sudan

Blogbeitrag für wem gehört die welt? Abgeschoben: 1000 Menschen wurden von den israelischen Behörden in den vergangenen Monaten heimlich in den Sudan gebracht, gab die Tageszeitung Haaretz am 26. Februar bekannt. Die Abschiebungen, so die Haaretz, wurden ohne das Wissen des UN-Flüchtlings-Kommissariats durchgeführt. Die Nachricht wirft ein weiteres Schlaglicht auf …

Weiterlesen

Lasst uns einfach in Frieden

Israel hat gewählt. Die Stimmen sind ausgezählt, die Wahlbeteiligung lag bei 68 Prozent, vier Prozent mehr als 2009. Irgendwie haben es die 3.6 Millionen Wählerinnen – von 5,65 Millionen Wahlberechtigten – nach einem trubeligen, aber überraschungslosen Wahlkampf geschafft, doch noch eine Überraschung zu produzieren.

Weiterlesen